Sie wollen der Pflege eine Stimme geben

Die Marienhaus Unternehmensgruppe geht mit einer eigenen Liste in die Wahl zur ersten Pflegekammer in Rheinland-Pfalz

Kandidatinnen und Kandidaten der Marienhaus Unternehmensgruppe zur Wahl zum ersten Parlament der Pflegenden

16.11.2015

Waldbreitbach. Die Pflege leistet einen enorm wichtigen Beitrag für unser gut funktionierendes Gesundheits- und Sozialsystem. Nur die entsprechende Anerkennung und Wertschätzung dafür erfährt sie nicht. Deshalb brauche die Pflege endlich ein Sprachrohr. Die Pflegekammer sei genau das richtige Instrument, um der Pflege eine Stimme zu geben und für ein besseres Selbstbewusstsein der Pflegenden zu sorgen, sagen sie. Darum kandidieren 18 Frauen und Männer aus der Marienhaus Unternehmensgruppe zusammen auf einer Liste bei der Wahl zum ersten Parlament der Pflegenden am 11. Dezember. Als Initiative gute Pflege – die Marienhausliste werben sie derzeit landesweit um die Stimmen ihrer Kolleginnen und Kollegen, weil ihnen ihr Beruf einfach am Herzen liegt und sie die Zukunft der Pflege aktiv mit gestalten wollen.

 

Rheinland-Pfalz ist das erste und bisher einzige Bundesland, das eine Pflegekammer einrichtet und damit den Pflegenden die Chance gibt, eine starke Interessensvertretung in Form einer Kammer aufzubauen. Diese Wahl zum ersten Parlament der Pflegenden in Rheinland-Pfalz ist eine Listenwahl, also keine Personenwahl, und eine klassische Briefwahl. Die Wahlunterlagen bekommt jedes registrierte Mitglied ab dem 24. November zugeschickt, der ausgefüllte Stimmzettel muss bis zum 11. Dezember um 15:00 Uhr beim Wahlausschuss in Mainz eingegangen sein. Nach Auszählung der Stimmzettel wird feststehen, wer einen der 81 Sitze in der Pflegekammer errungen hat.

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Initiative gute Pflege – die Marienhausliste hoffen natürlich, dass sie einige dieser Sitze erringen können; denn sie wollen der Pflege eine Stimme geben.

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