Interdisziplinäre Intensivstation

Standort: Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern

Die interdisziplinäre Intensivstation steht unter der organisatorischen Leitung des anästhesiologischen Chefarztes Dr. Albrecht Seiter. Die Station umfasst 8 Betten – hier werden die Patienten aller Fachrichtungen mit hochmoderner Ausrüstung und speziell ausgebildetem Personal bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen entsprechend den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften umfassend betreut.

Jährlich behandeln wir rund 850 Patienten in ca. 36.000 Behandlungsstunden (hiervon 5000 invasive Beatmungsstunden) – durch die enge Zusammenarbeit aller Fach- und Funktionsabteilungen ist rund um die Uhr für die erforderliche Diagnostik und Therapie gesorgt.

Internistische Patienten werden fachmedizinisch durch die Ärztinnen und Ärzte der Fachabteilung Innere Medizin betreut; für Diagnostik und Therapie der Patienten der operativen Intensivmedizin sind die Anästhesisten verantwortlich.

Intensivstation

Nachfolgend aufgeführte diagnostische und therapeutische Verfahren gehören zum Leistungsspektrum der internistischen Intensivmedizin:

·   Intensivmedizinisches Monitoring (Überwachung)
·   Invasive / Nichtinvasive Beatmung
·   Kardioversion
·   Punktionstracheotomie
·   Fiberbronchoskopische Bronchialtoilette bei entsprechendem Monitoring
    (nicht invasive und invasive Überwachungstechnik)
·   Notfalldialyse in Zusammenarbeit mit nephrologischer Praxis
·   Invasives hämodynamisches Monitoring (PICCO)
·   Totale parenterale Ernährung
·   Zentralvenöse Katheter
·   Thoraxdrainage
·   Pericardpunktion
·   Lysetherapie
·   Schlaganfallbehandlung
·   Sepsistherapie nach den gültigen Richtlinien der Sepsisgesellschaft
·   TEE
·   Frühe bilanzierte enterale Ernährung über Magen- und PEG- oder Jejunal-
    Sonde
·   Differenzierte Gerinnungstherapie bei Verlust- und Verbrauchs-
    koagulopathien
·   Entgiftung
·   Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organspende (DSO)

Das Leistungsspektrum der operativen Intensivmedizin:

·   Intensivmedizinisches Monitoring (Überwachung)
·   Invasive / Nichtinvasive Beatmung
·   Notfalldialyse in Zusammenarbeit mit nephrologischer Praxis
·   Invasives hämodynamisches Monitoring (PICCO)
·   Totale parenterale Ernährung
·   Zentralvenöse Katheter
·   Thoraxdrainage
·   Sepsistherapie nach den gültigen Richtlinien der Sepsisgesellschaft
·   Frühe bilanzierte enterale Ernährung über Magen- und PEG- oder Jejunal-
    Sonde
·   Differenzierte Gerinnungstherapie bei Verlust- und Verbrauchs-
    koagulopathien
·   Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organspende (DSO)
·   Organisation und Sicherstellung der Akutschmerztherapie nach operativen
    Eingriffen, auch mittels Periduralanästhesie
·   Durchführung eigenblutsparender Maßnahmen (intraoperative Blutrück-
    gewinnung mittels maschineller Autotransfusion)
·   Patientenkontrollierte Analgesie (PCA) zur systemischen Schmerztherapie

 

Neben der Behandlung und Pflege der Intensivpatienten sind die Ärzte und die Pflegefachkräfte auch im Rahmen des hausinternen Notfallmanagements und des Schockraummanagements eingesetzt.

In allen Fachdisziplinen sind speziell in Intensiv- und Notfallmedizin geschulte Ärztinnen und Ärzte auf der Intensivstation eingesetzt. Zur Sicherstellung einer optimalen Pflegequalität sind besonders geschulte Pflegefachkräfte auf der Intensivstation tätig:

·   Fachkrankenschwester/-pfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
·   Wundexperten (Pflegefachkraft mit entsprechender Qualifikation zur Ver-
    sorgung akuter und chronischer Wunden)
·   Pain Nurse (speziell im Schmerzmanagement geschulte Pflegefachkräfte)

Neben der Patientenbetreuung sehen wir uns auch in der Verantwortung für die Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen:

·   Weiterbildungsermächtigung des ärztlichen Dienstes in der Anästhesie zum
    Erwerb des Facharzttitels
·   Weiterbildungsermächtigung des ärztlichen Dienstes der Inneren Medizin
    zum Erwerb des Facharzttitels
·   Praktische Ausbildung in der Fachweiterbildung von Anästhesie- und
    Intensivfachpflegekräften (begleitet durch zum/zur Praxisanleiter/in
    qualifizierten Pflegefachkräften)
·   Praktische Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen (begleitet
    durch zum/zur Praxisanleiter/in qualifizierten Pflegefachkräften)
·   Ausbildung von Rettungssanitätern und –assistenten in Zusammenarbeit mit
    den Rettungsdiensten des Rettungszweckverbandes des Saarlandes

Als christliches Haus legen wir großen Wert auf eine individuelle Betreuung eines jeden Patienten und beziehen auch die Angehörigen intensiv in die Behandlung ein. Intensivmedizin kann bei Patienten und Angehörigen Angst erzeugen – durch enge Begleitung vor Ort möchten wir dem entgegen wirken.

Aber auch in Grenzsituationen, welche immer wieder im Verlauf einer Intensivbehandlung auftreten können, möchten wir Patienten und Angehörige professionell – auch über die Krankenhausgrenzen hinaus – begleiten. Hierzu dienen unter anderem klinisch-ethische Fallbesprechungen. Hier wird im interprofessionellen Team (behandelnde Krankenhaus- und Hausärzte, behandelnde Pflegefachkräfte, Sozialarbeiter, Seelsorger und ggf. weitere Beteiligte) unter Berücksichtigung des Patientenwunsches das zukünftige Procedere in Behandlung und Pflege verabredet.

Team

Dr. med. Albrecht Seiter

Chefarzt

Telefon:06871 501-4200
Telefax:06871 501-7350
E-Mail:Albrecht.​Seiter@​Marienhaus.​de

Konservative Orthopädie

Standort: Marienhauskliniken St. Josef Losheim am See

Konservative Orthopädie

Allgemeines

Die Marienhausklinik St. Josef Losheim am See verfügt seit Anfang 2003 über eine Abteilung für Konservative Orthopädie. Sie umfasst 50 Betten und ist einmalig im Saarland.

Was ist konservative Orthopädie?

Die Abteilung ist spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung degenerativer und rheumatischer Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie auf die nichtoperative Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates. Es sind Krankheitsbilder, die bei den Betroffenen zu massiven Beschwerden und Beeinträchtigungen führen und häufig chronifizieren. Viele unserer Patienten haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich, wenn sie zu uns kommen.
Wir behandeln alle akuten und chronischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, bei denen eine Operation nicht erfolgversprechend oder aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

Unsere Philosophie

Wir verfolgen ein ganzheitliches Behandlungsmodell.
Das heißt: Wir suchen und behandeln nicht nur die körperlichen Ursachen von Schmerz und Erkrankung; wir berücksichtigen auch die sozialen und emotionalen Einflüsse und Auswirkungen der Erkrankung.
Deshalb arbeiten wir in einem interdisziplinären Behandlungsteam eng zusammen. Unsere Therapeuten besitzen die verschiedensten Kompetenzen und ergänzen sich ideal. Zum Team gehören spezialisierte Fachärzte, Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister. Speziell geschultes Pflegepersonal, Sozialarbeiter und Seelsorger gehören ebenso zum therapeutischen Team wie die klinische Psychologin, die unsere Patienten bei der Bewältigung von Schmerzen und psychosozialen Belastungen berät und begleitet.

Diagnostik

  • Orthopädische Diagnostik
  • Manualmedizinisch - osteopathische Befunderhebung
  • Befunderhebung
  • Sportmedizinische Untersuchung 
  • Sonographie 
  • 3-D-Optometrie zur strahlenfreien Vermessung der Wirbelsäule 
  • Röntgen 
  • Spiral-CT und Osteodensitometrie 
  • Labor 
  • Schmerzdiagnostik 
  • Psychologisch-psychosomatische Diagnostik
  • Magnetresonanztomograph (MRT)

Unser Leistungsspektrum

Schwerpunkte unserer Arbeit sind multimodale Komplexbehandlungen am Bewegungssystem (OPS 8-977), in der Schmerztherapie (OPS 8-918) und in der Rheumatologie (OPS 8-983). 

  • Dazu setzen wir ein:
  • Manuelle Medizin mit Mobilisation, Manipulation, Weichteiltechniken und Osteopathischen Techniken
  • Therapeutische Lokalanästhesie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Intraartikuläre Injektionen
  • CT- und Röntgen-Monitor gesteuerte Infiltrationen
  • Facettenthermokoagulation
  • Extrakorporale Stoßwellentherapie ESWT
  • Laser
  • Repetitive Periphere Nervenstimulation rPNS
  • Implantation und Auffüllen von Schmerzmittelpumpen
  • Implantation von SCS-Sonden und Generatoren zur Spinal Cord Stimulation

Ergänzt werden diese Methoden durch ganzheitliche Therapien wie:

  • Akupunktur 
  • Naturheilverfahren

Von großer Bedeutung in unserem Therapiekonzept ist die aktivierende Physiotherapie mit ihren verschiedenen Verfahren wie:

  • Manuelle Therapie 
  • Medizinische Trainingstherapie mit modernsten Geräten zum computergestützten Wirbelsäulentraining 
  • Neurophysiologische Verfahren 
  • Rückenschule 
  • Migräne-Therapie

Abgerundet wird unser Angebot durch die balneo-pysikalische Therapie. Dazu gehören:

  • Alle Formen der Elektrotherapie 
  • Klassische Massagen - Akupunkturmassagen 
  • Fußreflexzonentherapie 
  • Lymphdrainage 
  • Bädertherapie

Unfall- und Notfallbehandlung

Unsere Abteilung nimmt auch berufsgenossenschaftliche Behandlungen vor. 

Die Abteilung ist Mitglied der ANOA und arbeitet mit dem multimodalen Konzept konservativ-stationärer Akutbehandlung muskulo-skelettaler Erkrankungen.

Sprechstunden

Sprechstunden
Wenn Sie medizinische Hilfe benötigen oder bei schwierigen Entscheidungen unseren Rat als Zweitmeinung einholen wollen, so können Sie sich in einer unserer Sprechstunden als Patient vorstellen. Wir bieten folgende Sprechstunden an

  • Wirbelsäulensprechstunde 
  • Gelenksprechstunde 
  • Sportmedizinische Sprechstunde 
  • Manualmedizinische Sprechstunde 
  • Kindersprechstunde 
  • Orthopädietechnische Sprechstunde

Wenn Sie einen Termin oder einen stationären Aufenthalt vereinbaren wollen, so können Sie das montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer (0 68 72) 9 03 - 25 00 tun.

Qualitätsmangement

Zum Wohle unserer Patienten lassen wir uns regelmäßig im Rahmen der Qualitätssicherung zertifizieren und sind Mitglied in regionalen und nationalen Fachgremien. So gewährleisten wir eine hohe Qualität unserer Arbeit.

Team

Dr. med. Jan Holger Holtschmit

Ärztlicher Direktor / Chefarzt

Telefon:06872/903-2500
Telefax:06872/903-7250
E-Mail:JanHolger.​Holtschmit@​Marienhaus.​de

Dr. med. Florian Lenhard

Oberarzt Konservative Orthopädie

Telefon:06872/903-2500
Telefax:06872/903-7250
E-Mail:Florian.​Lenhard@​marienhaus.​de

Dr. Stephan Ellinger

Oberarzt Konservative Orthopädie

Telefon:06872/903-2500
E-Mail:stephan.​ellinger@​marienhaus.​de

Innere Medizin Wadern

Standort: Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern

Innere Medizin



Leistungsspektrum

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Beil und Prof. Dr. med. Rolf Dein führen als Chefärzte die Fachabteilung Innere Medizin im Kollegialsystem.

Die Fachabteilung Innere Medizin deckt das gesamte Spektrum der Inneren Medizin einschließlich der internistischen intensivmedizinischen Notfälle ab. Diagnostik und Therapie erfolgen mit modernster technischer Ausstattung

Gastroenterologie und Endoskopie

Im Schwerpunkt Gastroenterologie werden eine spezialisierte Diagnostik und Therapie des gesamten Verdauungstraktes, der Leber, der Gallenwege sowie der Bauchspeicheldrüse durch Ultraschall und diagnostische oder therapeutische Endoskopie-Verfahren einschl. Endosonographie und therapeutischer Endoskopie an angeboten.

Übersicht der angebotenen Verfahren zur Diagnostik und Therapie:

  • Endoskopische Diagnostik des Verdauungstraktes (Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dickdarm, Darstellung des Gallengangs und des Bauchspeicheldrüsensystems)
  • Techniken der endoskopischen Blutstillung
  •  Abtragung von Polypen und kleinen Tumoren
  •  Behandlung von Stenose einschl. Stenteinlage
  •  Interventionelle Endoskopie am Gallengang und Bauchspeichelsystem (endoskopich retrograder Chalangio-Pankreatikographie/ERCP - speziell Zertrümmerung und Entfernung von Steinen und Behandlung von Stenosen (Engstellen) durch Dilatation, Bougierung oder das Einbringen von Kunststoff- oder Metallstents
  • Perkutane transhepathische Chalongiographie (PTC) einschließlich Gallengangdrainage und Einbringen der Drainagen von außen
  •  Anlegen von Ernährungssonden (Duodenalsonde, perkutane Gastro- oder Jejunostomie)
  •  Ultraschalldiagnostik der Bauchorgane, Gefäße und Schilddrüse (einschl. Doppler und Duplex Sonographie)
  •  Endosonographie - endoskopischer Ultraschall, einschl. eindosonographisch gezielter Punktionen und Drainageanlage
  •  Endoskopische Diagnostik des Bronchialsystems - Spiegelung der Atemwege
  •  Gastroenterologische Funktionstests - z. B. Stuhluntersuchungen auf Elastase
  •  Ernährungsberatung
  •  Interdisziplinäre Onkologische Konferenz - Hier wird das medizinische Vorgehen bei allen Patienten mit Tumoren in einem Team von Internisten, Gastroenterologen, Bauchhirugen, Onkologen, Radiologen und Strahlentherapeuten anhand der Leitlinien besprochen

Alle gastroenterologischen Leistungen können mit oder ohne Sedierung (Beruhigungs- oder auch Schlafspritze genannt) durchgeführt werden.

Altersmedizin
Interdisziplinäre Behandlung hochbetagter Menschen mit akuten Erkrankungen

Auszug des Leistungsspektrums aus dem Intensivmedizinischen Bereich

  • Intensivmedizinisches Monitoring (Überwachung)
  •  Beatmung
  •  Kardioversion
  • Thoraxdrainage
  •  Zentralvenöse Katheter
  •  Entgiftung
  •  Perikardpunktion
  •  Lysetherapie
  •  Schlaganfallbehandlung
  •  Notfalldialyse in Zusammenarbeit mit nephrologischer Praxis Dr. med. Andreas Wieber, Dr. med Fieras Dahhan

 Sonstige Leistungen

  •  Ambulante Herzschrittmacherkontrollen
  •  Diabetesberatung in Zusammenarbeit mit Diätassistentin
  •  Vorsorgeuntersuchungen Magen-Darm-Trakt und Lunge
  •  KID - Kriseninterventionsdienst nach Suizidversuch

Qualitätssicherung in Krankenhäusern

Die bundesweite Qualitätssicherung im Gesundheitswesen trägt dazu bei, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland zu erhalten und zu verbessern. Zum Zuge der Weiterentwicklung der Qualitätssicherung sollen künftig zu mehreren Zeitpunkten Behandlungsdaten von Patienten erhoben, zusammengeführt und ausgewertet werden. Hierbei sind strengste Datenschutz- und Datensicherheitsmaßnahmen zu beachten. Sie gewährleisten, dass die Daten pseudonymisiert werden und keine Rückschlüsse mehr auf Sie persönlich gezogen werden können. Dem vorliegenden Informationsblatt können Sie die Details hierzu entnehmen.

Team

Prof. Dr. Dr. Michael Beil

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160

Prof. Dr. Rolf Dein

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
E-Mail:Rolf.​Dein@​Marienhaus.​de

Therese Jost

Leitende Oberärztin Innere Medizin

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
06872 / 903 - 7260
E-Mail:Therese.​Jost@​marienhaus.​de

Joachim Schreck

Oberarzt Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06871 / 501 - 7160
E-Mail:Joachim.​Schreck@​Marienhaus.​de

Dr. Stephan Schwald

Oberarzt Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06872 / 501 - 7160
E-Mail:Stephan.​Schwald@​Marienhaus.​de

Katja Sax-Hell

Oberärztin Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06872 / 501 - 7160
E-Mail:katja.​sax-​hell@​marienhaus.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Bereitschaftsdienstpraxis in St. Josef Losheim am See

Sie ist die zentrale Anlaufstelle für ambulante Notfälle am Wochenende oder an Feiertagen für die Bewohner der Stadt Wadern, der Gemeinde Losheim am See, der Gemeinde Weiskirchen, der Gemeinde Nonnweiler und der Orte Eiweiler, Eckelhausen, Sötern und Eisen.

Unter der einheitlichen Rufnummer
01805 663 010* erreichen die Bürgerinnen und Bürger den diensthabenden Arzt in der Bereitschaftsdienstpraxis.

Auch in den sprechstundenfreien Zeiten unter der Woche kann ärztliche Hilfe über die einheitliche Rufnummer 01805 663 010* angefordert werden. So ist der diensthabende Arzt ständig unter derselben Rufnummer erreichbar. Auf diese Weise werden Unklarheiten der Zuständigkeiten in den einzelnen Gebieten beseitigt.

Durch die Zusammenarbeit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland mit dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar wird jeder Anruf direkt von kompetenten und ausgebildeten Mitarbeitern entgegengenommen, die sich mit den Strukturen unseres Gesundheitswesens und der Vorgehensweise bei dringendem medizinischen Hilfebedarf auskennen.

Caritas

Die Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern - St. Josef Losheim am See und der Caritasverband für die Region Saar-Hochwald e. V., Geschäftsstelle Merzig, realisieren ihre langjährige Kooperation bei Projekten zur Verbesserung der Situation von Schwerkranken, dementiell Erkrankten und deren Angehörigen im stationären und ambulanten Kontext. Konkrete Angebote sind eine Hospizsprechstunde, gemeinsame palliative Fallbesprechungen und das Betreuungsangebot "Gudd Stuff" für dementiell erkrankte Menschen am Krankenhausstandort Wadern.

Weitere Informationen unter:
Ambulantes Hospiz- und Palliativberatungszentrum
Lindenstraße 39
66701 Beckingen-Haustadt
Tel.-Nr.: 06835-4022
Fax:       06835-1054
E-Mail:   k.jacobs(at)demenz-hospiz.caritas-merzig.de

Nephrologie

In Kooperation mit dem Nierenzentrum Merzig (Dr. Andreas Wieber / Dr. Fieras Dahhan, Merzig / www.dialyse-merzig.de) werden stationäre Patienten während ihres Aufenthaltes nephrologisch an beiden Standorten betreut.

Innere Medizin Losheim

Standort: Marienhauskliniken St. Josef Losheim am See

Leistungsspektrum

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Beil und Prof. Dr. med. Rolf Dein führen als Chefärzte die Fachabteilung Innere Medizin im Kollegialsystem.

Die Fachabteilung Innere Medizin deckt das gesamte Spektrum der Inneren Medizin einschließlich der internistischen intensivmedizinischen Notfälle ab. Diagnostik und Therapie erfolgen mit modernster technischer Ausstattung

Gastroenterologie und Endoskopie

Im Schwerpunkt Gastroenterologie werden eine spezialisierte Diagnostik und Therapie des gesamten Verdauungstraktes, der Leber, der Gallenwege sowie der Bauchspeicheldrüse durch Ultraschall und diagnostische oder therapeutische Endoskopie-Verfahren einschl. Endosonographie und therapeutischer Endoskopie an angeboten.

Übersicht der angebotenen Verfahren zur Diagnostik und Therapie:

  • Endoskopische Diagnostik des Verdauungstraktes (Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dickdarm, Darstellung des Gallengangs und des Bauchspeicheldrüsensystems)
  • Techniken der endoskopischen Blutstillung
  •  Abtragung von Polypen und kleinen Tumoren
  •  Behandlung von Stenose einschl. Stenteinlage
  •  Interventionelle Endoskopie am Gallengang und Bauchspeichelsystem (endoskopich retrograder Chalangio-Pankreatikographie/ERCP - speziell Zertrümmerung und Entfernung von Steinen und Behandlung von Stenosen (Engstellen) durch Dilatation, Bougierung oder das Einbringen von Kunststoff- oder Metallstents
  • Perkutane transhepathische Chalongiographie (PTC) einschließlich Gallengangdrainage und Einbringen der Drainagen von außen
  •  Anlegen von Ernährungssonden (Duodenalsonde, perkutane Gastro- oder Jejunostomie)
  •  Ultraschalldiagnostik der Bauchorgane, Gefäße und Schilddrüse (einschl. Doppler und Duplex Sonographie)
  •  Endosonographie - endoskopischer Ultraschall, einschl. eindosonographisch gezielter Punktionen und Drainageanlage
  •  Endoskopische Diagnostik des Bronchialsystems - Spiegelung der Atemwege
  •  Gastroenterologische Funktionstests - z. B. Stuhluntersuchungen auf Elastase
  •  Ernährungsberatung
  •  Interdisziplinäre Onkologische Konferenz - Hier wird das medizinische Vorgehen bei allen Patienten mit Tumoren in einem Team von Internisten, Gastroenterologen, Bauchhirugen, Onkologen, Radiologen und Strahlentherapeuten anhand der Leitlinien besprochen

Alle gastroenterologischen Leistungen können mit oder ohne Sedierung (Beruhigungs- oder auch Schlafspritze genannt) durchgeführt werden.

Altersmedizin
Interdisziplinäre Behandlung hochbetagter Menschen mit akuten Erkrankungen

Auszug des Leistungsspektrums aus dem Intensivmedizinischen Bereich

  • Intensivmedizinisches Monitoring (Überwachung)
  •  Beatmung
  •  Kardioversion
  • Thoraxdrainage
  •  Zentralvenöse Katheter
  •  Entgiftung
  •  Perikardpunktion
  •  Lysetherapie
  •  Schlaganfallbehandlung
  •  Notfalldialyse in Zusammenarbeit mit nephrologischer Praxis Dr. med. Andreas Wieber, Dr. med Fieras Dahhan

 Sonstige Leistungen

  •  Ambulante Herzschrittmacherkontrollen
  •  Diabetesberatung in Zusammenarbeit mit Diätassistentin
  •  Vorsorgeuntersuchungen Magen-Darm-Trakt und Lunge
  •  KID - Kriseninterventionsdienst nach Suizidversuch

Team

Prof. Dr. Dr. Michael Beil

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160

Prof. Dr. Rolf Dein

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
E-Mail:Rolf.​Dein@​Marienhaus.​de

Therese Jost

Leitende Oberärztin Innere Medizin

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
06872 / 903 - 7260
E-Mail:Therese.​Jost@​marienhaus.​de

Joachim Schreck

Oberarzt Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06871 / 501 - 7160
E-Mail:Joachim.​Schreck@​Marienhaus.​de

Dr. Stephan Schwald

Oberarzt Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06872 / 501 - 7160
E-Mail:Stephan.​Schwald@​Marienhaus.​de

Katja Sax-Hell

Oberärztin Innere Medizin

Telefon:06872 / 903 - 2600
06871 / 501 - 1600
Telefax:06872 / 903 - 7260
06872 / 501 - 7160
E-Mail:katja.​sax-​hell@​marienhaus.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Bereitschaftsdienstpraxis in St. Josef Losheim am See

Sie ist die zentrale Anlaufstelle für ambulante Notfälle am Wochenende oder an Feiertagen für die Bewohner der Stadt Wadern, der Gemeinde Losheim am See, der Gemeinde Weiskirchen, der Gemeinde Nonnweiler und der Orte Eiweiler, Eckelhausen, Sötern und Eisen.

Unter der einheitlichen Rufnummer
01805 663 010* erreichen die Bürgerinnen und Bürger den diensthabenden Arzt in der Bereitschaftsdienstpraxis.

Auch in den sprechstundenfreien Zeiten unter der Woche kann ärztliche Hilfe über die einheitliche Rufnummer 01805 663 010* angefordert werden. So ist der diensthabende Arzt ständig unter derselben Rufnummer erreichbar. Auf diese Weise werden Unklarheiten der Zuständigkeiten in den einzelnen Gebieten beseitigt.

Durch die Zusammenarbeit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland mit dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar wird jeder Anruf direkt von kompetenten und ausgebildeten Mitarbeitern entgegengenommen, die sich mit den Strukturen unseres Gesundheitswesens und der Vorgehensweise bei dringendem medizinischen Hilfebedarf auskennen.

Caritas

Die Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern - St. Josef Losheim am See und der Caritasverband für die Region Saar-Hochwald e. V., Geschäftsstelle Merzig, realisieren ihre langjährige Kooperation bei Projekten zur Verbesserung der Situation von Schwerkranken, dementiell Erkrankten und deren Angehörigen im stationären und ambulanten Kontext. Konkrete Angebote sind eine Hospizsprechstunde, gemeinsame palliative Fallbesprechungen und das Betreuungsangebot "Gudd Stuff" für dementiell erkrankte Menschen am Krankenhausstandort Wadern.

Weitere Informationen unter:
Ambulantes Hospiz- und Palliativberatungszentrum
Lindenstraße 39
66701 Beckingen-Haustadt
Tel.-Nr.: 06835-4022
Fax:       06835-1054
E-Mail:   k.jacobs(at)demenz-hospiz.caritas-merzig.de

Nephrologie

In Kooperation mit dem Nierenzentrum Merzig (Dr. Andreas Wieber / Dr. Fieras Dahhan, Merzig / www.dialyse-merzig.de) werden stationäre Patienten während ihres Aufenthaltes nephrologisch an beiden Standorten betreut.

Chirurgie

Standort: Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern

Die Visceral- und Unfallchirurgie


der Marienhauskliniken in Wadern ist eine leistungsstarke Abteilung mit 30 Betten. Der Chefarzt und sein Team sind Experten ihres Fachs. Als Patient sind Sie bei ihnen fachlich in den besten Händen. Und auch menschlich werden Sie hier ausgezeichnet betreut; denn wir wissen, wie wichtig es ist, Patienten mit ihren Sorgen und Ängsten ernst- und anzunehmen. Schließlich möchten wir, dass Sie möglichst schnell gesund nach Hause zurück kehren können. Was unsere Chirurgie leistet, möchten wir Ihnen deshalb kurz unter dem Punkt Leistungsspektrum erläutern.

Leistungsspektrum

 

Visceralchirurgie

In der Visceralchirurgie, also bei den Eingriffen im Bauchraum, liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit neben der operativen Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bei Eingriffen an der Schilddrüse. Häufig sind auch onkologische Operationen bei Tumoren im Bauchraum.

Die medikamentöse Nachbehandlung bei Krebserkrankungen führen wir in enger Abstimmung mit der Internistischen Abteilung unseres Hauses durch. Auch die psychosoziale Hilfe kommt nicht zu kurz. Und selbstverständlich stimmen wir alle Maßnahmen mit dem behandelnden Hausarzt ab.

Ob Gallenblase, Blinddarm, Leistenbruch oder Darm – in der Visceralchirurgie setzen wir zunehmend auf die Technik minimal-invasiven Operierens. Diese sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie ist im Vergleich mit herkömmlichen Operationen schonender, weniger schmerzhaft; der Patient erholt sich meist schneller und kann früher nach Hause entlassen werden. Falls nötig, führen wir diese Eingriffe aber auch konventionell, das heißt mit Bauchschnitt, durch. Aber ganz gleich, welches Verfahren für Sie das richtige ist: Sie können sich auf uns verlassen.

Viele kleinere chirurgische Eingriffe können wir auch ambulant vornehmen. Das heißt: Sie kommen morgens zur Operation in unsere Klinik und können, wenn der Eingriff ohne Komplikationen verlaufen ist, am Nachmittag oder Abend wieder nach Hause zurück. Voraussetzung dabei ist, dass Angehörige oder Freunde da sind, die sich in dieser Zeit besonders um Sie kümmern können.

Operationen in der Viseralchirurgie

Schilddrüse:  

  • Einseitige und beidseitige Entfernung der Schilddrüse bei Kropf
  • Entfernung von Knoten
  • Totalentfernung der Schilddrüse bei Krebs incl. des umliegenden Gewebes
  • Alle Operationen an der Schilddrüse mit Neuro-Monitoring des Stimmbandnerven

 Magen:

  • Teilentfernung oder Totalentfernung des Magens bei Magenkrebs mit Entfernung des umgebenden Gewebes oder mit befallener Organe und Bildung eines Ersatzmagens 
  • Notfalloperationen bei durchgebrochenem oder blutendem Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (auch minimal invasiv)

Galle:

  • Minimal invasive Entfernung der Gallenblase („Schlüssellochoperation“) 
  • Erweiterte Operationen beim Gallenblasenkrebs mit Leberteilentfernungen

Dünndarm:  

  • Teilentfernungen beim Darmverschluss 
  • Teilentfernungen bei Dünndarmkrebs incl. des umgebenden Gewebes 
  • Sparsame Teilentfernungen bei Morbus Crohn (Abscess, Ileus, Perforation, Fisteln zur Umgebung) 

Dickdarm:  

  • Teilentfernungen bei gutartigen Erkrankungen minimal invasiv (kleine Schnitte) (Diverticulitis, große Polypen, Blutungen bei Gefäßanomalien)
  • Standardisierte Entfernungen bei bösartigen Erkrankungen mit dem umgebenden Gewebe ggf. unter Einbeziehung von Nachbarorganen (Blase, Magen, Gallenblase, Dünndarm, Gebärmutter), auch minimal invasiv

Enddarm:

  • Transanale Tumorabtragung bei großen Polypen oder Krebs im Anfangsstadium standardisierte Teilentfernungen bei bösartigen Erkrankungen mit Entfernung des umgebenden Gewebes mit und ohne Erhaltung des Schließmuskels und Entfernung von befallenen Nachbarorganen (auch minimal invasiv)

Blinddarm:

  • Minimal invasive Blinddarmentfernung („Schlüssellochoperation“) ggf. mit gleichzeitiger Therapie gynäkologischer Begleiterkrankungen radikale Operationen bei bösartigen Erkrankungen des Blinddarms

Leisten-, Nabel-Schenkel und Narbenbrüche:

  • Differenzierte konventionelle Therapie von Leistenbrüchen mit und ohne Netzeinlage 
  • Minimal invasive Leistenbruchoperation bei Adipositas, Rezidivhernie und schwerer körperlicher Belastung (auch beidseits)
  • Plastische Versorgung anderer Hernien (Schenkelhernie, Nabelhernie, Narbenhernie) 
  • Netzimplantation bei großen Narbenhernien

Proktologie:

  • Abszesse 
  • Hämorrhoidenoperationen 
  • Perianale Fisteln

 

Unfallchirurgie

Patienten, die einen Unfall erlitten haben, benötigen besonders rasche und professionelle Hilfe. Unsere Klinik verfügt über hohe fachliche Kompetenz und ist mit modernster Technik ausgestattet, so dass wir Unfallpatienten schnell und adäquat behandeln können. Deshalb ist die chirurgische Abteilung zum sogenannten „Verletzungsartenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherungsträger“ zugelassen.

Bei Knochen- und Gelenkbrüchen arbeiten wir mit modernsten Nagelungstechniken, bei Brüchen von Unter- oder Oberschenkel beispielsweise auch mit minimal-invasiven Verfahren. Alle Gelenkbrüche, und dazu zählen wir auch die Oberschenkelhalsbrüche bei älteren Menschen, werden entsprechend der Bruchform mit Endoprothesen, Platten, Schrauben und Nägeln so versorgt, dass unsere Patienten möglichst frühzeitig mit krankengymnastischen Übungen beginnen können. Nur so nämlich lassen sich die langfristigen Unfallfolgen an den betroffenen Gelenken minimieren.

Endoprothetik

Der Einbau künstlicher Hüft-, Knie- und Schultergelenke (nichts anderes bedeutet Endoprothetik) ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik. Gemeinsam mit unseren Patienten wählen wir das jeweils beste Verfahren aus und klären sie auch in einem präoperativen Gespräch über die heute möglichen blutsparenden Verfahren wie Eigenblutspende, Autotransfusion etc. auf.

Spiegelungen von Knie- und Schultergelenken einschließlich operativ therapeutischer Maßnahmen am Knorpel, den Menisken und Kreuzbändern runden unser umfangreiches Angebot im unfallchirurgisch-orthopädischen Bereich ab.

Unterstützt wird unsere tägliche Arbeit aber auch durch das fachkompetente und freundliche Pflegepersonal auf Station, in der Chirurgischen Ambulanz und im OP sowie durch unsere Sekretärinnen, die Dreh- und Angelpunkt der Organisation der chirurgischen Abteilung darstellen.

Neben aller Fachlichkeit der Handelnden und Notwendigkeit immer aufwendigerer Geräte bemühen sich alle Mitarbeiter, den uns anvertrauten Patienten als einen Mensch mit all seinen Sorgen und Ängsten zu begreifen und ihm den Aufenthalt in der Klinik so angenehm wie möglich zu gestalten, damit er möglichst schnell geheilt wieder in seine gewohnte häusliche Umgebung zurück kehren kann.

Qualitätssicherung in der Chirurgie

Die Marienhauskliniken haben sich schon frühzeitig dem Qualitätswettbewerb zwischen den einzelnen Sektoren des Gesundheitswesens gestellt und zwar immer unter besonderer Berücksichtigung der uns anvertrauten Patienten und unter Würdigung des christlichen Auftrages eines konfessionellen Hauses; wir wollen eben mehr sein als eine Gesundheitsmaschinerie. Wir möchten den Patienten mit all seinen Sorgen und Ängsten begreifen, führen und behandeln.

"Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser werden wollen."

Die chirurgische Abteilung führt schon seit langem ein internes Qualitätsmanagement in Form von täglichen Besprechungen schwieriger Fälle, regelmäßigen Chefarzt- und Oberarztvisiten und einer computergestützten fortlaufenden Kontrolle bei Krebsoperationen am Magen-Darm-Trakt durch.

Landesweit stellt sich die chirurgische Abteilung dem Qualitätswettbewerb im Rahmen der Qualitätssicherung bei ausgewählten Operationen in der Visceralchirurgie, Unfallchirurgie und Endoprothetik.

Auch im Jahr 2012 konnte sich die chirurgische Abteilung der Marienhauskliniken in 66687 Wadern im landesweiten Wettbewerb der saarländischen Krankenhäuser wieder mit sehr guten Ergebnissen behaupten.

In diese Auswertung und den landesweiten Vergleich der Ergebnisse wurden Patienten eingebracht, die in Wadern ein künstliches Kniegelenk oder ein künstliches Hüftgelenk erhalten haben.

Auch Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch und anschließender operativer Versorgung werden bei uns mit hoher Qualität zügig und entsprechend des Bruchmusters so behandelt, dass sie schnell wieder gehfähig werden und im Anschluss an eine REHA wieder in das eigene häusliche Umfeld zurück kehren können.

Auch bei Operationen an der Gallenblase in meist minimal-invasiver OP-Technik konnte die chirurgische Abteilung der Marienhausklinik St. Elisabeth Wadern, den bekannt hohen Standard im landesweiten Vergleich nachweisen.

Alle Mitarbeiter der Marienhauskliniken sind darüber hinaus täglich bemüht, unsere guten Ergebnisse im Sinne einer kontinuierlichen Evaluation zum Wohle unserer Patienten zu verbessern.

Ebenso wurde erneut die Zertifizierung der Abteilung Chirurgie/Unfallchirurgie als Traumanetzwerk in einem Rezertifizierungsverfahren bis 2014 bestätigt.

Team

Dr. Marco Eisenbrand

kommissarische Leitung

Telefon:06871 / 501 - 1500

Werner Scheck

Oberarzt Chirurgie

Telefon:06871/501-1500
Telefax:06871/501-7150
E-Mail:Werner.​Scheck@​Marienhaus.​de

Michael Pfeiffer

Oberarzt Chirurgie

Telefon:06871/501-1500
Telefax:06871/501-7150
E-Mail:michael.​pfeiffer2@​marienhaus.​de

Anästhesie

Standort: Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern

Anaesthesie

Unsere Arbeitsgebiete sind: 

1. Die Anästhesiologie 

Jährlich ca. 2500 Narkosen 

Unsere Abteilung führt jährlich ca. 2500 Narkosen bei Patienten aller Risikoeinstufungen und Altersklassen in den Fachdisziplinen Allgemeinchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Gynäkologie und HNO durch. Weiterhin werden erforderlichenfalls Narkosen im Rahmen diagnostischer Eingriffe der internistischen Abteilung vorgenommen. Bezogen auf die Gesamtzahl der Narkosen beträgt der Anteil an Regionalanästhesien ca. ein Drittel. Die Patienten wirken im Rahmen der Anästhesie-Sprechstunde an der Auswahl des für sie besten Narkoseverfahrens aktiv mit.


Das Aufgabengebiet der Anästhesiologie umfasst unter anderem:

Prämedikationssprechstunde

  • Feststellung der Narkosefähigkeit eines Patienten einschließlich Risikoeingruppierung
  • Voruntersuchung im Rahmen der Anästhesiesprechstunde
  • Ggf. Einleitung weiter führender Untersuchungen und Optimierung des Allgemeinzustandes in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt.
  • Festlegung des Narkoseverfahrens im Einvernehmen mit dem Patienten
  • Erklärung des Vorgehens und Risikoaufklärung

Durchführung von und Überwachung von Allgemeinanästhesien

Wir wenden alle gängigen Narkoseverfahren wie z. B. balancierte Intubationsnarkosen, Totalintravenöse Narkosen, Kurznarkosen für gynäkologische Eingriffe usw. an. Während der Narkose überwacht das Anästhesieteam bestehend aus Anästhesist (Narkosearzt) und Fachpflegekraft für Anästhesie den Patienten mittels folgender Techniken:

  • Kreislaufüberwachung mit invasiver oder nichtinvasiver Messung von Blutdruck, zentralem Venendruck und Messung der Herzfunktion mittels PiCCo, abhängig von Alter, Vorerkrankungen des Patienten und Schwere der Operation.
  • EKG-Kontrolle
  • Überwachung des Sauerstoffgehaltes im Blut (Pulsoxymetrie)
  • Überwachung des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehaltes in der Atemluft
  • Überwachung des Narkosegasgehaltes in der Atemluft
  • Laboruntersuchungen
  • Hirnstrommessung (Neuromonitoring)
  • Temperaturkontrolle und -aufrechterhaltung mit warmen Infusionen, Decken und Warmluftgebläse (Wärmemanagement)

Durchführung aller gängigen Regionalanästhesieverfahren

Bei der Anlage der Regionalanästhesien wenden wir, wo es sinnvoll ist, Ulraschall an.

  • Blockaden und Schmerzkatheteranlagen zur postoperativen Schmerztherapie am Hals-/Armnervengeflechtes am Hals, unter dem Schlüsselbein und in der Achselhöhle, dem Lenden-/Steissbeinnervengeflechte an Rücken, Gesäß und Oberschenkel (interscalenärer Plexus-, vorderer infraklavikulärer Plexus-, axilärer Plexus- an Schulter und Armen; 3in1-Block oder Katheter an Oberschenkel oder Knie
  • Blockaden einzelner Nerven an Arm, Bein, Hand und Fuß
  • Rückenmarksnahe Regionalanästhesien (Spinal- und Epiduralanästhesie) durch einmalige Punktion oder Katheteranlage zur postoperativen Schmerztherapie.
  • Intravenöse Regionalanästhesie bei Kurzeingriffen am Arm

Kombination von Allgemeinnarkose und Regionalanästhesie bei z. B.großen bauchchirurgischen oder endoprothetischen Eingriffen an Knie oder Hüfte, um eine optimale Schmerztherapie nach der Operation zu gewährleisten.Organisation und Sicherstellung der Akutschmerztherapie nach einem operativen Eingriff in enger Zusammenarbeit mit der chirurgischen Abteilung, insbesondere die Betreuung der mit Schmerzkatheter versorgten Patienten.

Bei endoprothetischen Eingriffen an Hüfte und Knie führen wir fremdblutsparende Maßnahmen mittels Cell-saver Technik durch. Hierbei wird während der Operation Blut aufgefangen, gewaschen und wiederaufbereitet und kann, während oder nach der Operation, dem Patienten wieder verabreicht werden.


Der Aufwachraum

Nach dem operativen Eingriff, bzw. nach der Narkose betreuen wir Sie im Aufwachraum weiter. Der Aufwachraum ist eine Intensivstation für Patienten unmittelbar nach der Operation. Wir überwachen auch hier Atmung und Kreislauf, führen die postoperative Schmerztherapie durch und behandeln eventuell nach der Operation auftretende Befindlichkeitsstörungen wie Übelkeit und Erbrechen. Erst wenn Sie wach, orientiert, schmerzfrei und bei Wohlbefinden sind, verlegen wir Sie auf die chirurgische Station zurück.Ablauf einer Allgemeinnarkose

Zunächst werden Sie im Rahmen der Anästhesiesprechstunde durch den Anästhesisten unter Berücksichtigung der Untersuchungsbefunde über die verschiedenen Narkosemöglichkeiten informiert. Danach wird in Zusammenarbeit mit Ihnen das entsprechend beste Verfahren ausgewählt.
Am Abend vor der geplanten Operation sowie am Morgen des Operationstages erhalten Sie eine Tablette, die bereits Bestandteil der Narkose ist und die Ihnen sowohl das Einschlafen erleichtern soll als auch eventuelle Anspannungen und Angst lösen.
Abhängig vom Operationsplan werden Sie von der Station in den Umbettraum gebracht und auf dem Operationstisch gelagert. Ab jetzt stehen Sie unter kontinuierlicher Betreuung der Anästhesieabteilung.
Wir fahren mit Ihnen in den Narkoseeinleitungsraum und versorgen Sie mit verschiedenen Überwachungsgeräten (EKG, Blutdruckmessung und einer Fingersonde zur Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut).
Weiterhin wird eine Vene punktiert, über die eine Infusionslösung verabreicht wird.
Sie erhalten zu Ihrer Sicherheit über eine Maske vor Mund und Nase reinen Sauerstoff.
Nun versorgen wir Sie über die Infusion mit Narkosemedikamenten und Sie schlafen ein.
Ab jetzt haben Sie keine Erinnerung mehr.
Während der Narkose werden alle lebenswichtigen Organfunktionen ständig von uns überwacht.
Nach dem operativen Eingriff bringen wir Sie in den Aufwachraum zur weiteren Überwachung.


Ablauf einer Regionalanästhesie

Die Vorbereitungen verlaufen entsprechend denen zur Allgemeinnarkose. Wir legen Ihnen einen Venenzugang an, über den wir Ihnen eine Infusion verabreichen; weiterhin überwachen wir Sie auch hier mittels EKG, Blutdruckmessgerät und Fingersonde zur Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut. Spinal Anästhesien legen wir Vorbereitungsraum an, alle anderen Regionalanästhesien im Aufwachraum. Nun werden die Nerven bzw. das Nervengeflecht so betäubt, wie es für eine schmerzfreie Operation notwendig ist. Der Erfolg der Betäubung wird von uns überprüft, bevor die Operation beginnt.


Unterschiede zur Allgemeinnarkose  

  • Sie bleiben wach, d. h. Sie brauchen keine maschinelle Beatmung.
  • Auf Wunsch können Sie bei diagnostischen Eingriffen, z. B. einer Kniegelenksspiegelung, über einen Monitor den Operationsverlauf beobachten. 

          Auf Wunsch kann Ihnen ein Schlafmittel verabreicht werden, damit Sie           während der Operation schlafen können. 

 

2. Die operative Intensivmedizin

Auf unserer Intensivstation nehmen wir Patienten zur Überwachung nach Operationen an den großen Gelenken und großen Baucheingriffen auf. 

Bei komplizierten, schweren Krankheitsverläufen überwachen und therapieren wir die Patienten mit folgenden intensivmedizinischen Möglichkeiten gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der internistischen Abteilung:

Diagnostik: 

  • EKG
  • Pulsoxymetrie
  • Bettseitige Blutgasanalyse, Labor und Röntgendiagnostik
  • Invasive und nichtinvasive Blutdruckmessung
  • Messung der Herzfunktion mit PiCCo und Ultraschall
  • Endoskopische Untersuchungen wie Bronchoskopie
  •  

Intensivtherapie

  • Invasive und nichtinvasive Beatmung
  • Kinetische Lagerungstherapie im Spezialbett bei schwerwiegenden Lungenerkrankungen und -verletzungen
  • Erkutane Punktionstracheotomie
  • Therapie mit Medikamenten zur Kreislaufunterstützung (Katecholaminen)
  • Blutkomponententherapie bei Blutgerinnungsstörungen und Blutverlust
  • Nierenersatzverfahren
  • Schmerztherapie
  • Physiotherpie
  •            

3. Der Notarztdienst

Die Abteilung organisiert federführend den Notarztdienst unseres Hauses. Alle Ärztinnen und Ärzte unserer Abteilung führen die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und führen die meisten Einsätze unseres Notarztstandortes durch. Unterstützt werden wir hierbei von der internistischen und chirurgischen Abteilung unseres Hauses sowie externen Ärzten.

4. Die Schmerztherapie

Die Behandlung akuter Schmerzen ist selbstverständlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Dies gilt für die Behandlung akuter prä-, intensiv- und postoperativer Schmerzen ebenso wie für die (Mit-) Behandlung der Patienten mit Schmerzen auf den Stationen.
Während der Behandlung kommen alle gängigen medikamentösen, nichtinvasiven Verfahren zum Einsatz, daneben aber auch alle Verfahren, die sich auf die gezielten Blockaden schmerzhafter Strukturen beziehen, d. h. Injektionen, Infiltrationen und Nervenblockaden mittels einmaliger Applikation oder Kathetertechniken zur längerfristigen Therapie. Die mit Schmerzkathetern versorgten Patienten werden auf der chirurgischen Station von uns versorgt.

Leistungsspektrum

Ablauf einer Allgemeinnarkose

Zunächst werden Sie im Rahmen der Anästhesiesprechstunde durch den Anästhesisten unter Berücksichtigung der Untersuchungsbefunde über die verschiedenen Narkosemöglichkeiten informiert. Danach wird in Zusammenarbeit mit Ihnen das entsprechend beste Verfahren ausgewählt.
Am Abend vor der geplanten Operation sowie am Morgen des Operationstages erhalten Sie eine Tablette, die bereits Bestandteil der Narkose ist und die Ihnen sowohl das Einschlafen erleichtern als auch eventuelle Anspannungen und Angst lösen.
Abhängig vom Operationsplan werden Sie von der Station in den Umbettraum gebracht und auf dem Operationstisch gelagert. Ab jetzt stehen Sie unter kontinuierlicher Betreuung der Anästhesieabteilung.
Wir fahren mit Ihnen in den Narkoseeinleitungsraum und versorgen Sie mit verschiedenen Überwachungsgeräten (EKG, Blutdruckmessung und einer Fingersonde zur Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut).
Weiterhin wird eine Vene punktiert, über die eine Infusionslösung verabreicht wird.
Sie erhalten zu Ihrer Sicherheit über eine Maske vor Mund und Nase reinen Sauerstoff.
Nun versorgen wir Sie über die Infusion mit Narkosemedikamenten und Sie schlafen ein.
Ab jetzt haben Sie keine Erinnerung mehr.
Während der Narkose werden alle lebenswichtigen Organfunktionen ständig von uns, unter Zuhilfenahme modernster Technik, überwacht.
Nach dem operativen Eingriff bringen wir Sie in den Aufwachraum zur weiteren Überwachung.

Ablauf einer Regionalanästhesie

Die Vorbereitungen verlaufen entsprechend denen zur Allgemeinnarkose.
Im Vorbereitungsraum legen wir Ihnen ebenfalls einen Venenzugang an, über den wir Ihnen eine Infusion verabreichen; weiterhin überwachen wir Sie auch hier mittels EKG, Blutdruckmessgerät und Fingersonde zur Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut.
Nun werden die Nerven bzw. das Nervengeflecht so betäubt, wie es für eine schmerzfreie Operation notwendig ist. Der Erfolg der Betäubung wird von uns überprüft, bevor die Operation beginnt.

Unterschiede zur Allgemeinnarkose  

  • Sie bleiben wach (Möglichkeit zum Hören einer eigenen Musik-CD ist vorhanden)

  • Sie atmen ohne fremde Hilfe 

  • Auf Wunsch können Sie bei diagnostischen Eingriffen, z. B. einer Kniegelenksspiegelung, über einen Monitor den Operationsverlauf beobachten. 

  • Auf Wunsch kann Ihnen ein Schlafmittel verabreicht werden, damit Sie während der Operation schlafen können
     

Der Aufwachraum

Nach dem operativen Eingriff, bzw. nach der Narkose betreuen wir Sie in unserem modern ausgestatteten Aufwachraum weiter.
Hier stehen immer eine Fachpflegeperson sowie ein Arzt zur Verfügung, die falls notwendig, die Aus- und Nachwirkungen von Operationen nach der Narkose behandeln. So werden im Aufwachraum eventuell auftretende Schmerzen sofort gelindert; Atmung, Herz und Kreislauf falls notwendig unterstützt sowie besonderes Augenmerk auf Verband und Drainagen gerichtet.
Unser Ziel ist es, Sie am Ende der Aufwachraumphase möglichst ohne Schmerzen und mit stabiler körperlicher und geistiger Funktion auf die Normalstation zu verlegen.
Im Aufwachraum erfolgt weiterhin eine sofortige, bedarfsgerechte Akutschmerztherapie. 

 

Die Intensivbetreuung

Sollte nach einem operativen Eingriff eine weitere intensivmedizinische Betreuung notwendig sein, werden sie nach der Operation in eines unserer Intensivbetten "verlegt" und dort nach den Kriterien der modernen Intensivmedizin kontinuierlich weiter betreut.
Ihre Versorgung und Betreuung durch Fachpflegepersonal ist über 24 Stunden am Tag gewährleistet.

Team

Dr. med. Albrecht Seiter

Chefarzt

Telefon:06871 501-4200
Telefax:06871 501-7350
E-Mail:Albrecht.​Seiter@​Marienhaus.​de

Dr. med. Alexander Sudahl

Oberarzt Anästhesie und Leitender Notarzt

Telefon:06871/501-3500
Telefax:06871/501-7350
E-Mail:Alexander.​Sudahl@​Marienhaus.​de

Vadim Reit

Oberarzt

E-Mail:Vadim.​Reit@​Marienhaus.​de

Ernst Rotfuß

Oberarzt

E-Mail:Ernst.​Rotfuss@​Marienhaus.​de

Interdisziplinäre Intensivstation

Leitung

Dr. med. Albrecht Seiter

Chefarzt

Telefon:06871 501-4200
Telefax:06871 501-7350
E-Mail:Albrecht.​Seiter@​Marienhaus.​de

Konservative Orthopädie

Leitung

Dr. med. Jan Holger Holtschmit

Ärztlicher Direktor / Chefarzt

Telefon:06872/903-2500
Telefax:06872/903-7250
E-Mail:JanHolger.​Holtschmit@​Marienhaus.​de

Sekretariat

Telefon:06872/903-2500
Telefax:06872/903-7250

Dr. med. Jan Holger Holtschmit
Chefarzt Konservative Orthopädie
Mail: JanHolger.Holtschmit(at)Marienhaus.de

Zertifizierungen

Infomaterial für Patienten

Innere Medizin Wadern

Leitung

Prof. Dr. Dr. Michael Beil

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160

Prof. Dr. Rolf Dein

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
E-Mail:Rolf.​Dein@​Marienhaus.​de

Sekretariat

Telefon:06871 / 501 - 1600
Telefax:06871 / 501 - 7160
E-Mail:Doris.​Goergen@​Marienhaus.​de


Innere Medizin Losheim

Leitung

Prof. Dr. Dr. Michael Beil

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160

Prof. Dr. Rolf Dein

Chefarzt

Telefon:06871 / 501 - 1600
06872 / 903 - 2600
Telefax:06871 / 501 - 7160
E-Mail:Rolf.​Dein@​Marienhaus.​de

Sekretariat

Telefon:06872/903-2600
Telefax:06872/903-7260
E-Mail:Doris.​Schmitt@​Marienhaus.​de

Chirurgie

Leitung

Dr. Marco Eisenbrand

kommissarische Leitung

Telefon:06871 / 501 - 1500

Sekretariat

Telefon:06871/501-1500
Telefax:06871/501-7150
E-Mail:Marie-​Luise.​Klasen@​Marienhaus.​de

Zertifizierungen

Anästhesie

Leitung

Dr. med. Albrecht Seiter

Chefarzt

Telefon:06871 501-4200
Telefax:06871 501-7350
E-Mail:Albrecht.​Seiter@​Marienhaus.​de

Sekretariat

Telefon:06871 / 501 - 4201
E-Mail:albrecht.​seiter@​marienhaus.​de

Marienhauskliniken St. Josef Losheim am See

Krankenhausstraße 21
66679 Losheim am See
Telefon:06872 903-0
Telefax:06872 903-7500
Internet:www.marienhauskliniken.dewww.marienhauskliniken.de